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der erste Stopp:
die Slawenburg in Raddusch
Der Tipp kam
von Ute Raab,
hier links im Bild.
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Ausstellung:
Archäologie in der Niederlausitz mit Restaurant
unbedingt: nochmal
in Ruhe ansehen!
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April - Oktober
10-18 Uhr
November bis März 10-16 Uhr
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aus
dem Text des Faltblattes: "... Die
"Slawenburg Raddusch", .... , ist eine von ca. 40 kleinen
ringwallförmigen Befestigungsanlagen in der Niederlausitz. Der
slawische Stamm der Lusizi, dem die Niederlausitz ihren Namen verdankt,
erbaute diese Burgen im 9. und 10. Jahrhundert. ... Das Brandenburgische
Landesamt für Denkmalpflege und Archeologische Landesmuseum entwickelte
zu Beginn der 90er Jahre das Projekt "Slawenburg Raddusch"
als äußerlich weitgehend originalgetreue "Rekonstruktion"
mit integrierter Ausstellungsfläche im Bauwerk. |
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Spaziergang durch das Fließ |
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aus
dem Museumsführer:
In der ethnographischen
Abteilung des Spreewald-Museums werden drei typische sorbische
Hofanlagen
aus dem Spreewald gezeigt, die die Wohn- und Lebensweise der
Bevölkerung bis Mitte des 19. Jh. dokumentieren. |
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das
ist Flachs!
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das nächste Ziel:
Freilichtmuseum Lehde
gegründet:
1899
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Hofanlage
aus Lehde
mit Wohnstallhaus, Backhaus und Schweinestall |
Hofanlage
aus Burg
mit Doppelstubenhaus, Stallgaleriebau, Kahnschuppen und großer
Stallscheune
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Hofanlage
aus dem Randgebiet des Spreewaldes mit Wohnhaus für
die junge Familie, Altenteil und Ställen mit Durchfahrt
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das Backhaus
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Die aufgegebene Kahnbauerei
in
Lehde wurde im Freilichtmuseum
wieder aufgebaut.
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es wird unter
anderem
die Verarbeitung
von Gurken erläutert
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und
es gibt anscheinend noch andere Vereine .... |
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danach:
notwendige Stärkung im Restaurant "Oppott" mit Spreewalder
Spezialitäten wie:
- Kartoffeln mit Quark und
Leinöl
- Zander in Spreewalder Sauce
- Grützwurst mit Sauerkraut
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| idyllische Kahnfahrt |
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der schöne
Tag fand seinen Abschluss mit einem Imbiss
im Schloss Lübbenau.
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