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Antrag auf Mitgliedschaft
Satzung des Vereins
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Neuigkeiten
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Wir freuen uns, Ihnen unser neues Vereinslogo vorstellen
zu können. Wir haben unser Vereinsmitglied Ines Vorberg
gebeten, in Anlehnung an die Mitgliedsausweise ein Logo zu
entwickeln. Oben können sie das Ergebnis sehen, über
das wir sehr glücklich sind, wir danken ihr herzlich.
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Anlässlich des 60. Geburtstages von Prof. Dr. Vanja,
Direktor des Museums Europäischer Kulturen, am 1.12.2007,
zu dem wir herzlich gratulieren, hat Herr Dr. Jürgen
Martens Folgendes berichtet:
www.ostdeutsche-museen.de
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| Polnisches Kavalierskreuz an Direktor
des Museums Europäischer Kulturen Staatliche Museen
zu Berlin
Prof. Dr. Konrad Vanja, Direktor des Museum Europäischer
Kulturen, erhielt in Würdigung seiner Verdienste für
die deutsch-polnische Verständigung insbesondere für
seine Ausstellungen zur Thematik der Polenbegeisterung
in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die einen
der glücklichen Höhepunkte in der langen Beziehungsgeschichte
von Polen und Deutschland beleuchteten, das Kavalierskreuz
des Verdienstordens der Republik Polen. Der Minister für
Kultur und Nationales Erbe, Kazimierz Micha Ujazdowski, hatte
das Kavalierskreuz des Verdienstordens der Republik Polen
am 2. März 2006 an Konrad Vanja überreicht. Die
Laudatio hielt Prof. Dr. Andrzej Tomaszewski, Präsident
von ICOMOS Polen, Mitbegründer des
Arbeitskreises deutscher und polnischer Kunsthistoriker und
Denkmalpfleger. Insbesondere die Ausstellung Frühling
im Herbst/Wiosna jesieni/Le printemps en automne. Vom
polnischen November zum deutschen Mai. Das Europa der Nationen
1830-1832., die bisher in über 20 Städten
Polens, Deutschlands und in Brüssel gezeigt wurde, erreichte
ein breites Publikum. Diese Ausstellung des Museums Europäischer
Kulturen im Rahmen des Föderalen Programms der
Stiftung Preußischer Kulturbesitz - wird November/Dezember
2006 in Jelenia Góra/Hirschberg, im Städtischen
Museum, Dom Gerharta Hauptmanna/Gerhart-Hauptmann-Haus gezeigt.
Sie rückt die lange vergessenen, positiven Beziehungen
zwischen Deutschland und Polen ins aktuelle Licht.
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Die Mitgliederversammlung am 16.2.2006
hat Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba zum neuen 1. Vorsitzenden
und den bisher amtierenden Vorstand mit Dr. Irene Ziehe, Renate
Rathmann und Ute Scheer mit großer Mehrheit gewählt.
Als Kassenprüferinnen wurden Prof. Dr. Sibylle Einholz
und Dr. Dagmar Neuland-Kitzerow gewählt, wir danken den
langjährigen Kassenprüferinnen Gretel Bouchette
und Irmtraud Gold herzlich für ihr Engagement.
Die Mitgliederversammlung hat eine Erhöhung der Mitgliedsbeiträge
ab 2007 beschlossen:
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Einzelperson |
40
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Euro |
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Paare |
60
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Euro |
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Institutionen |
100
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Euro |
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Schüler/Studenten und Erwerbslose
gegen Vorlage ihrer Bescheinigung
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25
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Euro |
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Konrad Vanja
Das Geschenk der Kunst
Die Geschenke des Alltags
Das Museum Europäischer Kulturen und seine Sammler
Gehalten im Rahmen der Vortragsreihe Das Geschenk der
Kunst Die Staatlichen Museen und ihre Sammler
im Foyer der Museen Dahlem: Kunst und Kulturen der Welt am
20. 4. 2005
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hier zum
Text |
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Polenbegeisterung.
Ein Beitrag im "Deutsch-Polnischen Jahr 2005/2006"
zur Wanderausstellung "Frühling
im Herbst. Vom polnischen November zum deutschen Mai.
Das Europa der Nationen 1830-1832"
Wolfgang Michalka,
Erardo C. Rautenberg und Konrad Vanja unter Mitarbeit
von Gerhard Weiduschat (Hrsg.), Berlin 2005 (Kupfergraben
Verlagsgesellschaft), 180 S., 26 Abb.
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ISBN
3 891 81 075 X
Preis: 16,80 € + Porto + Versand |
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Tagungsband zur
Tagung der Kommission Fotografie der Deutschen Gesellschaft
für Volkskunde und der Sektion Geschichte und Archive
der Deutschen Gesellschaft für Photographie im Museum
Europäischer Kulturen vom 15. bis 17. November 2002
Fotografien vom Alltag - Fotografieren
als Alltag
herausgegeben von Dr. Irene Ziehe
und Dr. Ulrich Hägele im Auftrag der Kommission Fotografie
der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde, Münster
2004
19,90 € + Porto + Versand
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gefördert durch
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den
Verein der Freunde des Museums Europäischer Kulturen |
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und
die
Deutsche Gesellschaft für Photographie
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der
Katalog zur Ausstellung
Paradies der Kontraste. Die neapolitanische
Krippe
Paradiso dei contrasti. Il presepe napoletano
Fotos von/Fotografie di Jörg Hesse
Herausgegeben von/a cura di Roberto Ubbidiente,
Vincenzo De Lucia, Konrad Vanja
Autoren: Nina Gockerell, Vincenzo De Lucia, Hartwig
Kalverkämper, Roberto Ubbidiente, Harald Grill, Tommaso
Esposito, Daniela Saccà, Georg W. Kamp. Berlin 2003
19,80 €
+ Porto + Versand
Bestellung
auch online möglich
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DER
TAGESSPIEGEL
Artikel über
Der große Umzug
14. November 2003 |
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Landleben im östlichen Brandenburg
Schöneiche bei Berlin (Schloßkirche)
Steinhöfel (Schloß, Bibliothek, Park, Kirche)
Bärwinkel bei Neuhardenberg (frühestes
Werk Schinkels)
Komturei Lietzen (Gutshof, Speicher,
14. Jh., Kirche, Herrenhaus, Verwalterhaus)
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Fotos
von der Exkursion in
den Spreewald:
Die Slawenburg
in Raddusch,
das Gurken- und Freilichtmuseum in Lehde
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Es gibt Fotos vom Sommerfest
am 19. Juli 2003
zu finden
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Dieses Biedermeierkleid
dürfte um 1825 - 1830 für
Karoline Friederike v. Schütze geb. Struensee v. Carlsbach
(1787-1858) angefertigt worden sein.
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Zu unserer großen
Freude konnte
der Vorstand am 4. Juni 2003 der Museumsleitung eine erfreuliche
Mitteilung machen:
Aufgrund
der großzügigen Spende eines Mitgliedes ist der
Erwerb und die Restaurierung des abgebildeten Biedermeierkleides
schon jetzt möglich geworden.
Wir danken hierfür
herzlich und hoffen,
dass noch viele Vereinsmitglieder mit ihrer Spende für
den Erhalt und die Bereicherung des Museumsbestandes beitragen.
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| Dr.
Dagmar Neuland erläutert, wie das Museum zu diesem
Kleid gekommen ist |
das
geraffte Oberteil
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der
Rock
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Detail
Saum mit
Schleifen und Rosen
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die
Restaurierung:
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Zuerst
muss das Kleid gereinigt werden. Einige Reparaturen sind
erforderlich. Es sind auch Maschinennähte gefunden
worden, deren Ursprung man gerne herausfinden möchte
. Die schwierigste
Aufgabe ist es, das Kleid zu glätten. Es wurde zusammengeknüllt
in einer Kommode gefunden. Der Stoff muss Stück für
Stück mit einem angefeuchteten Gorotex-Tuch belegt
werden und mit Sand gefüllten Säckchen beschwert
werden. Die gesamte Restaurierung wird bestimmt ein ganzes
Jahr in Anspruch nehmen. |
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Galerie der durch Spenden erworbenen und restaurierten Exponate
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Anlässlich der Gedenkveranstaltung
zum 60. Todestag von
Konrad Hahm am 6. März 2003 wurde Henrik K. Hahm,
der Sohn Konrad Hahms, zum Ehrenmitglied des Vereins der
Freunde des Museums Europäischer Kulturen ernannt. >>>
Details und Fotos
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