|
Wir bitten um Ihre Spende!
Ab Mitte 2011 präsentiert sich das Museum Europäischer
Kulturen in neuem Glanz! Nach Umbau und Modernisierung des Gebäudes
wird auch die Ausstellung neu konzipiert. Das Museum nutzt die Möglichkeit,
sich nach längerer Zeit mit einer Ständigen Ausstellung
der Öffentlichkeit vorzustellen.
Auf ca. 600 qm zeigt das Museum einen Querschnitt aus seinen vielfältigen
Sammlungen, die Facetten des Alltagslebens und eines europäischen
Diskurses vom 18. Jahrhundert bis heute widerspiegelnd.
Bedeutende Objekte unterschiedlicher Funktionen und Materialien
werden kulturvergleichend dargestellt, darunter ein 12 Meter langer
mechanischer Weihnachtsberg aus dem Erzgebirge für Frömmigkeitsthemen
Mitteleuropas, ein großformatiger Paravent für Geschmackskulturen
des Viktorianischen Englands und eine Prachtgondel aus Venedig für
Identitätskonstruktionen regionaler Kulturen.
So wie der Rundgang mit der imposanten Gondel beginnt, endet er
mit auch mit einem besonderen und außergewöhnlichen Objekt,
genauer gesagt: zwei Objekten!
Das Museum und der Verein haben Stephan Hann beauftragt, zwei Künstlerkleider
zum Thema der Supranationalität exklusiv für die Ausstellung
zu entwerfen und anzufertigen. Stephan Hann, der bekannt ist für
die Verwendung historischer und recycelter Materialien - eine sehr
erfolgreiche Ausstellung zeigte kürzlich das Kunstgewerbemuseum
der SMB -, hat diesen Auftrag, den er als inhaltliche und gestalterische
Herausforderung sieht, mit großer Freude angenommen.
Um den Mitgliedern des Fördervereins die Intentionen und die
Arbeitsweise des Künstlers vorzustellen, hat Herr Hann auf
Bitten des Vorstandes drei Atelierführungen gemacht, die die
Teilnehmer sehr beeindruckten und - man kann es nicht anders sagen
- begeisterten.
Da Kunst berechtigterweise auch ihren Preis hat, bitten wir um
Ihre Spende, um dieses wichtige Ausstellungsvorhaben mit dem Erwerb
der Künstlerkleider intensiv unterstützen zu können!
Über Ihre Spende dafür auf das Konto des Vereins
Kontonummer 441 231 102 bei der Postbank Berlin, BLZ 100 100 10
(Stichwort: Spende 2010)
freuen sich das Museum und sein Förderverein!
Mit herzlichem Dank und freundlichen Grüßen
Ihr Wolfgang Kaschuba
PS: Damit Sie sehen, wozu Ihre Spende Verwendung findet, wird Stephan
Hann seine Entwürfe im Dezember dem Verein vorstellen.
|