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dieses Symbol heißt:
veranstaltet vom
Verein der Freunde
des Museums Europäischer Kulturen |
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Seit dem 9. Dezember
2011 ist unser Haus wieder geöffnet.
Wir freuen uns auf
Ihren Besuch!
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Einladung zur Mitgliederversammlung 2012
Liebe Mitglieder,
wir laden Sie herzlich zur Mitgliederversammlung
2012
am Donnerstag, den 1.3., 18.00 Uhr
im Vortragssaal des Museums für Asiatische Kunst,
Takustr. 40, 14195 Berlin
ein.
Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Bericht des Vorsitzenden
3. Bericht des Direktors
4. Finanzbericht
5. Bericht der Kassenprüfer
6. Entlastung des Vorstandes
7. Vorhaben 2012/13
8. Verschiedenes
Über eine rege Beteiligung an der Mitgliederversammlung
würden wir uns sehr freuen und verbleiben
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Kaschuba
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Veranstaltungsprogramm Januar bis April
2012
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Do, 26.1.2012,
18:30 Uhr |
Kuratorenführung: Kulturkontakte. Leben in Europa
Rundgangsführung durch die neue Dauerausstellung mit
den Kuratoren
Veranstalter: Verein der Freunde des Museums Europäischer
Kulturen
Kosten: 3 Euro, für Mitglieder des Vereins der Freunde
des Museums Europäischer Kulturen kostenlos
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So 05.02.2012,
16:00 Uhr |
Kulturkontakte.
Leben in Europa
Führung durch die Ausstellung |
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So 12. 02.2012,
16:00 Uhr |
Erkundungen in
Europa
Visuelle Studien im 19. Jahrhundert
Rundgang durch die Sonderausstellung |
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Do, 16.02.2012,
18:30 Uhr |
Das italienische Maskenspiel der Commedia dell'Arte
Mit einer Aufführung von Molières "Die erzwungene
Heirat"
Kurze Einführung in die Maskenwelt der Comedia dell'Arte
mit anschließender Theateraufführung.
Veranstalter: Verein der Freunde des Museums Europäischer
Kulturen
Kosten: 5 Euro, für Mitglieder des Vereins der Freunde
des Museums Europäischer Kulturen kostenlos
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So 19.02.2012,
16:00 Uhr |
Kulturkontakte.
Leben in Europa
Führung durch die Ausstellung |
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So 04.03.2012,
16:00 Uhr |
Kulturkontakte.
Leben in Europa
Führung durch die Ausstellung |
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So 11.03.2012,
16:00 Uhr |
Erkundungen in
Europa
Visuelle Studien im 19. Jahrhundert
Rundgang durch die Sonderausstellung |
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Do, 15.03.2012,
18:30 Uhr |
Filmvorführung
"Almanya"
Mit anschließendem Gespräch
Kosten: 3 Euro, für Mitglieder des Vereins der Freunde
des Museums Europäischer Kulturen kostenlos |
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17.
+ 18. März 2012

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19.
Europäischer Oster- und Kunsthandwerksmarkt
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So 18.03.2012,
16:00 Uhr |
Kulturkontakte.
Leben in Europa
Führung durch die Ausstellung |
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So 8.04.2012,
16:00 Uhr |
Erkundungen in
Europa
Visuelle Studien im 19. Jahrhundert
Rundgang durch die Sonderausstellung |
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Workshops im 1. Semester 2012
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(ein Kurs):
dienstags
14., 21., 28. Februar,
6. und 13. März 2012,
16.00 bis 19.00 Uhr |
Daphne Buddensieg
Stillleben zeichnen: Natur- und Objektstudien
Gebühren: 225 Euro (105 Euro für Mitglieder des Vereins
der Freunde des MEK)
minimal 3, maximal 10 Teilnehmer
Anmeldeschluss: 10. Februar 2012
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(ein Kurs):
Freitag, 16., und Samstag, 17. März
10.00 bis 18.00 Uhr, (1 h Mittagspause) |
Frater Markus Arnold, OSB
Klosterarbeiten der Gegenwart: kostbare Ostereier
Gebühr: 210 Euro (105 Euro für Mitglieder des Vereins
der Freunde des MEK)
minimal 3, maximal 10 Teilnehmer
Anmeldeschluss: 2. März 2012
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(ein Kurs):
Samstag, 11., und Sonntag, 12. August
10.00 bis 18.00 Uhr,
(1 h Mittagspause)
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Joachim Blank, Berlin
Moderne Batik auf Seide und Baumwolle
Gebühr: 210 Euro (105 Euro für Mitglieder des Vereins
der Freunde des MEK)
minimal 3, maximal 10 Teilnehmer
Anmeldeschluss: 15. Juli 2012
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Details und Anmeldeformular
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Wiedereröffnung des Museums Europäischer
Kulturen
Nach zweijähriger Umbauzeit zeigt das Museum
Europäischer Kulturen in Berlin-Dahlem seit dem 9. Dezember
2011 wieder seine Ausstellungen.
Präsentiert werden:
- eine permanente Ausstellung zum Thema "Kulturkontakte - Leben
in Europa"
- eine Sonderausstellung mit dem Titel "Erkundungen in Europa.
Visuelle Studien im 19. Jahrhundert" und
- eine Studiensammlung, in der regelmäßig wechselnd Objektgruppen
aus dem Museumsbestand gezeigt werden.
Das Museum Europäischer Kulturen ging 1999
aus der Vereinigung des damals 110 Jahre alten Museums für
Volkskunde mit der Europäischen Sammlung des Museums für
Völkerkunde hervor. Es widmet sich den Lebenswelten in Europa
und europäischen Kulturkontakten vom 18. Jahrhundert bis heute.
Mit rund 275.000 originalen Objekten beherbergt
es eine der größten europäischen Sammlungen zur
Alltagskultur und populären Kunst. Dabei sind die Themen so
vielfältig wie die Kulturen Europas: Hochzeit oder Totengedenken,
Napoleonkult oder Halloween, Musik auf Sardinien, Perchtenlaufen
in den Alpen
Mit der neuen ständigen Ausstellung "Kulturkontakte
- Leben in Europa" zeigt das Museum Europäischer Kulturen
auf 700 qm einen Querschnitt aus seinen vielfältigen Sammlungen.
Mit dem thematischen Ansatz greift es Diskussionen über gesellschaftliche
Bewegungen und Abgrenzungen auf: Das "mobile" Verhalten
von Menschen führt zu kulturellen Begegnungen, Annäherungen
und Vermischungen. Europa ist ein gutes Beispiel dafür. Bei
aller Unterschiedlichkeit haben die Europäer viele Gemeinsamkeiten,
die durch Kulturkontakte bis hin zur Globalisierung zustande gekommen
sind. Neben der Verbreitung von Wissen durch Medien sind darunter
in erster Linie Begegnungen durch Handel, Reisen, Migration, aber
auch durch Missionierung, Krieg und Versöhnung zu verstehen.
Die christliche Religion mit ihren Bezügen zur jüdischen
und islamischen Religion prägte seit dem Mittelalter das Leben
in Europa nachhaltig. Das Zeitalter der Aufklärung, die Französische
Revolution, die Industrialisierung sowie die Folgen der beiden Weltkriege
bilden die Grundlagen für das
heutige Europa.

Dennoch betrachten viele Menschen in Europa die
von ihnen empfundene zunehmende "Europäisierung"
und "Globalisierung" kritisch. Als Reaktion kann eine
Rückbesinnung auf die 'eigene' Kultur erfolgen, die ein Gefühl
der Vertrautheit vermittelt. Nicht selten werden solche Unsicherheiten
politisch instrumentalisiert, indem man suggeriert, dass ein Raum
deckungsgleich mit einer 'homogenen Kultur' sei. Doch dies entspricht
nicht der Realität - Kulturen können sich überschneiden,
Räume überspannen oder translokal sein, auch wenn es kulturelle
Merkmale gibt, die typisch für einen Ort, eine Region oder
eine Nation sind.

Bis zum 8.4.2012 wird die Sonderausstellung "Erkundungen
in Europa. Visuelle Studien im 19. Jahrhundert" präsentiert.
Sie greift das Thema der kulturellen Begegnungen aus der permanenten
Ausstellung auf. Dabei handelt es sich um Reisen von Künstlern
und Wissenschaftlern, die im 19. Jahrhundert andere Lebenswelten
kennen lernen und erforschen wollten. Neben der Sammlung von dreidimensionalen
authentischen Objekten hielten sie dies in Bildern, Fotografien
oder mit maßstabsgerechten Architekturmodellen fest. Ölgemälde
und Miniaturhäuser des Berliner Malers Wilhelm Kiesewetter,
der Mitte des 19. Jahrhunderts 14 Jahre lang durch Nord- und Osteuropa
reiste, zeigen dies eindrücklich. Die Fotografie steckte zu
der Zeit zwar noch in ihren Anfangen, entwickelte sich aber rasch
weiter, sodass die wissenschaftliche Fotografie bald detailgetreue
Zeichnungen und Bilder ablöste bzw. diese ergänzte. Seinem
Forschungs- und Sammelansatz verdankt sich auch die Gründung
der Vorläuferinstitution des heutigen Museums Europäischer
Kulturen.
Die erstmals für die Öffentlichkeit eingerichtete
Studiensammlung greift auf diesen Ansatz zurück, indem sie
Objektgruppen kulturvergleichend präsentiert. Für ca.
ein Jahr zeigt sie ab dem 9.12.2011 aus dem reichhaltigen Museumsbestand
zur Kultur der Kindheit verschiedene Arten von Spielzeug. Mit der
Neueröffnung gewinnt der Museumsstandort Dahlem der Staatlichen
Museen zu Berlin seine europäischen Sammlungen zurück;
der Bruno-Paul-Bau wird wieder zu einem Anlaufpunkt, der die europäischen
mit den außereuropäischen Sammlungen verbindet.
Fotos: Ute Franz-Scarciglia
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.... seit 16. 10. 2011 ist der Bautzner Flickelteppich,
eines der herausragenden Objekte aus dem Tuchintarsienprojekt, wieder
"zu Hause" ....
hier
der Bericht und einige Fotos >>>
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